Warum soll Sex immer so trocken präsentiert sein? Lassen Sie sich von unserer Witz-Sammlung, Sponti-Sprüche, Abkürzungen, berühmte letzte Worte und Weichei-Sprüche ein paar neue Anregungen für die nächsten Partys liefern:
Ein Korpsstudent aus Berlin sitzt im Hofbräuhaus. Neben ihm ein Original-Münchner, der ihn fragt, wo erdennhersei. Der Student gesteht Berlin als seinen Herkunftsort und der Münchner wiederum gesteht seinerseits, daß er die Berliner schätze und sie sehr sympathisch fände. Darüber freut sich wiederum der Student, hebt seinen frisch gefüllten Maßkrug und fragt nach altem Studentenbrauch: „Sie erlauben, Herr Nachbar." Sagt der Münchner: „Ja, is scho guat, trink nur wenn's der schmeckt. I trink a, wenn i Durst hob."
Paulus schrieb an die Irokesen: "Euch schreib ich nix, lernt erst mal lesen"
Zwei Pfarrer treffen sich und scheinen betrübt. "In meinem Glockenturm hausen Fledermäuse, und die wollen einfach nicht verschwinden. Obwohl ich die Glocken immer besonders lange läuten lasse, bleiben sie, wo sie sind." "Bei mir ist es noch schlimmer, bei mir sind die Viecher sogar oben im Schiff. Und wenn Gottesdienst ist, muss ich die Predigt abkürzen, sonst stürzen sie sich auf die Gläubigen." Kommt frohen Sinnes ein dritter Pfarrer des Wegs: "Na Kollegen? Ihr seht ja so betreten drein, was ist denn los?" Die beiden klagen ihm ihr Leid: Fledermäuse. "Hach", sagt der dritte, "die hatte ich auch. Sind aber alle weg!" "Wie weg?", fragen die zwei. "Wie hast Du denn das hingekriegt?" "Ganz einfach. Zuerst habe ich sie getauft, dann hab ich sie konfirmiert..."
Im Irrenhaus stirbt einer. Der Direktor überlegt und erlaubt den zwei Irren, die noch am normalsten sind von allen, am Begräbnis teilzunehmen. Die beiden werden dem Anlaß entsprechend gekleidet und fahren in die Stadt zur Beerdigung. Als sie Nachmittags wieder zurückkommen, fragt der Direktor die beiden, wie es denn so war. "Nun ja," erzählen die beiden, "es war alles sehr feierlich und sehr schön. Nur sehr beliebt war der Tote aber nicht. Wir zwei waren die einzigen, die applaudiert haben, als der Sarg runter ging."
Erwin war auf Geschäftsreise. Erst kurz vor der Grenze fällt ihm auf der Heimreise ein, daß er noch kein Mitbringsel für seine Frau hat. Rasch ersteht er an einem Kiosk einen süßen kleinen Minischirm und steckt ihn in die Hosentasche. Bei der Grenzkontrolle ist der Zöllner besonders gründlich. xxx muß sich sogar einer Leibesvisitation unterziehen. Der Zollbeamte tastet ihn von oben bis unten ab und fühlt dabei auch den Minischirm. »Was ist das?« fragt er streng. »Eine süße kleine Überraschung für meine Frau!« Der Zöllner nickt anerkennend: »Dann fahren Sie aber mal ganz rasch nach Hause ...«
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